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Russland spricht von Falschmeldungen

Ein russisches Ermittlungskomitee hat ein Verfahren wegen der Verbreitung von angeblichen Falschmeldungen zu Morden an Zivilisten in der ukrainischen Kleinstadt Butscha eingeleitet. Russlands Chefermittler Alexander Bastrykin habe die Anweisung erteilt, die «Provokation vonseiten der Ukraine» strafrechtlich zu bewerten, teilte das Ermittlungskomitee auf seinem Telegramkanal am Montag mit. Russland bestreitet, dass sein Militär Zivilisten in Butscha bei Kiew getötet und die Leichen auf der Strasse hinterlassen habe. Ermittelt wird demnach nicht wegen des international verurteilten Kriegsverbrechens, sondern wegen der Veröffentlichung entsprechender Nachrichten.

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