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RUS: Nissan zieht sich zurück

Die Autofabrik des japanischen Konzerns Nissan in Russland wird verstaatlicht. Der Autohersteller habe seine Beteiligungen für einen symbolischen Preis von einem Rubel abgegeben, wie der russische Industrieminister mitteilte. Die Nissanfabrik in St. Petersburg sowie der Firmensitz in Moskau mit rund 2000 Mitarbeitenden gehen an ein staatliches Unternehmen. Nissan sagt, dass man einen Verlust von umgerechnet rund 680 Millionen Franken in Kauf nehme. Das japanische Unternehmen sicherte sich aber ein Recht, die Beteiligungen während sechs Jahren zurückkaufen zu können.

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