Röntgen-Teleskop ins All gebracht

Vom kasachischen Weltraum-Stützpunkt Baikonur aus ist eine russische Rakete ins All gestartet. Sie hat ein deutsches Röntgen-Teleskop an Bord. Der Start war wegen technischer Probleme zweimal verschoben worden. Das Teleskop mit dem Namen «eRosita» soll in drei Monaten sein Ziel erreichen – anderthalb Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Dort soll es mit Röntgen-Strahlen Daten erheben von Galaxien, die Milliarden Lichtjahre entfernt sind. Aus den Daten soll eine Himmelskarte entstehen, die das Universum und seine Entwicklung seit dem Urknall abbildet – in bisher unerreichter Auflösung.

Quelle:swisstxt
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