«Restrisiko» bei Chemieunfall in BL

Nachdem bei der Chemiefirma Cabb in Pratteln/BL Acetylchlorid ausgetreten ist, spricht deren Chef Thomas Ahrens in einem Interview mit dem «Blick» von einem Restrisiko, das immer bestehe.

Die Firma Cabb habe in den letzten vier Jahren 100 Millionen Franken in Modernisierung, Sicherheit und Umweltschutz investiert, sagt Thomas Ahrens. Die betroffene Anlage sei 2019 kontrolliert und freigegeben worden.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft hat nach dem Vorfall ein Strafverfahren eröffnet. Es soll dabei abgeklärt werden, ob eine strafrechtlich relevante Handlung dazu geführt hat, dass der Stoff austreten konnte.

Quelle:swisstxt
«Restrisiko» bei Chemieunfall in BL
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