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Profiklubs erhielten Millionen zu viel

Schweizer Fussballprofiklubs wurden für Coronaeinbussen doppelt entschädigt. Recherchen von SRF zeigen, dass es um 10 Millionen Franken geht. Im Fokus stehen dabei neun Klubs aus den beiden höchsten Ligen, also der Super League und der Challenge League. Die Teams haben aus gleich zwei staatlichen Hilfsprogrammen Geld für dieselben Einbussen bei ihren Amateur-, Nachwuchs- und Frauenteams bezogen. Die zehn Millionen Franken machen ein Viertel von allen staatlichen Hilfsgeldern für Fussballprofiklubs aus. Das Bundesamt für Sport erklärt die Doppelsubventionen mit dem hohen Zeitdruck in der Pandemie und komplizierten Abgrenzungsfragen.

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