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Präsidenten wollen gemeinsame Währung

Die Menschen in Südamerika sollen in Zukunft überall mit derselben Währung bezahlen können.

Der brasilianische Präsident Lula da Silva und der argentinische Präsident Alberto Fernandez wollen Gespräche für eine südamerikanische Währung vorantreiben, wie beide in einem gemeinsamen Zeitungsartikel im argentinischen Wochenmagazin «Perfil» schreiben.

Ausserdem strebten die beiden Nachbarländer eine stärkere wirtschaftliche Zusammenarbeit an, schreiben beide Staatsoberhäupter in ihrem gemeinsamen Artikel. Die Idee wurde bereits 2019 in Brasilien und Argentinien diskutiert. Damals gab es aber von der brasilianischen Zentralbank Vorbehalte.

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