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Pfarrer zu Gefängnisstrafe verurteilt

Ein katholischer Schweizer Pfarrer muss ins Gefängnis. Um seine Spielsucht zu finanzieren, hatte der Mann von Gläubigen mehrere Millionen Franken erbettelt. Das Kriminalgericht Luzern hat ihn jetzt zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt, davon sechs Monate unbedingt. Das Gericht sprach den 52-Jährigen des gewerbsmässigen Betrugs, der mehrfachen Urkundenfälschung und der mehrfachen Veruntreuung schuldig. Er hatte für die katholische Kirche in Küssnacht am Rigi/SZ gearbeitet. Weil der Pfarrer den Strafantrag der Staatsanwaltschaft akzeptierte, konnte das Kriminalgericht das Urteil im abgekürzten Verfahren rechtskräftig fällen.

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