Ein Teil davon ist aber zu haben

Niklas Nikolajsen bleibt im Salesianum

Das Salesianum in der Stadt Zug. (Bild: wia)

Der Bitcoin-Millionär meldet sich auf Facebook zu Wort. Er will seine Immobilie, das historische Landhaus St. Karlshof in Zug, gar nicht verkaufen – sondern nur einen Teil davon.

Niklas Nikolajsen, ein Zuger Bitcoin-Millionär, besitzt den St. Karlshof in Zug. Diesen renovierte er vor Kurzem für 60 Millionen Franken. Überraschend kam dann am Mittwoch die Nachricht, dass Nikolajsen das Anwesen verkaufen will (zentralplus berichtete). Nun klärt er auf Social Media auf.

Seit der Renovierung verfüge der Karlshof über 4,5 Apartments, wovon seine Familie nur 1,5 belege. Die anderen drei Wohnungen seien aktuell unbewohnt. Diese Wohnungen befinden sich im sogenannten Herrenhaus des historischen Anwesens. Gemeinsam mit dem Immobilienmakler «Fine Swiss Properties» hat er deshalb den Wert des Herrenhauses bestimmt. Die Zeit werde zeigen, ob er das Herrenhaus verkaufen oder vermieten werde.

Nikolajsen macht deutlich, dass er weiterhin mit seiner Familie auf dem Karlshof leben will. Doch dort sei Platz für viele mehr. Er plante, mit seinem Vorhaben am ersten April an die Öffentlichkeit zu gehen.

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1 Kommentar
  • Profilfoto von Thomas
    Thomas, 28.02.2024, 10:28 Uhr

    Was ich nicht verstehe: Bei so viel Geld, das er sagt zu haben, wieso sich Probleme ins Haus holen in Form von Mietern/Eigentümern, die ein paar Meter wegwohnen, wenn man die ganze Liegenschaft auch für sich haben könnte und damit Ruhe hat?

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