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NGOs stoppen Arbeit in Afghanistan

Nach dem Arbeitsverbot für Frauen in Nichtregierungsorganisationen in Afghanistan wurden erste humanitäre Programme gestoppt. Den Hilfswerken würden die weiblichen Angestellten fehlen, heisst es in einer Erklärung der Vereinten Nationen UNO.

Frauen von der humanitären Arbeit auszuschliessen, habe lebensbedrohliche Folgen für die Menschen in Afghanistan. Denn mehr als 28 Millionen Menschen seien dort auf Hilfe angewiesen und Frauen hätten Zugang zu Bevölkerungsgruppen, welche ihren männlichen Kollegen oft nicht erreichen könnten.

Die Taliban-Regierung hatte das Berufsverbot für Frauen in humanitären Organisationen vergangene Woche ausgerufen.

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