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Neuer Rechtshilfevertrag Schweiz-Kosovo

Die Schweiz und Kosovo haben am Dienstag in Pristina einen bilateralen Rechtshilfevertrag unterzeichnet, um die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von internationaler Kriminalität zu verstärken. Bei der Aufdeckung und der Verfolgung von Straftaten arbeiten die beiden Länder schon heute zusammen, doch nun soll die Kooperation erleichtert werden. Das Schweizer Parlament muss noch zustimmen. Für die Schweiz gibt es in dem Abkommen auch ein Novum: Erstmals in einem solchen Rechtshilfevertrag können nämlich gemeinsame Ermittlungsgruppen geschaffen werden, wie das EJPD mitteilt.

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