«Nein heisst Nein»-Regelung ab Juli

Das revidierte Sexualstrafrecht in der Schweiz gilt ab dem 1. Juli. Das hat der Bundesrat entschieden.

Unter anderem wird eine Vergewaltigung dann nach dem Grundsatz «Nein heisst Nein» definiert. Menschen machen sich also strafbar, wenn sie sexuelle Handlungen an einer Person vornehmen, die das nicht will.

Als Ablehnung gelten dabei nicht nur Worte, sondern auch Gesten und das sogenannte «Freezing», also wenn das Opfer in einen Schockzustand fällt. Die Revision des Sexualstrafrechts war im Parlament umstritten. Im letzten Juni haben sich National- und Ständerat aber geeinigt.

Quelle:swisstxt
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