Nato vorsichtig optimistisch

Die Ankündigung Russlands, diplomatische Beziehungen zum Westen fortsetzen zu wollen, gebe Anlass zu vorsichtigem Optimismus. So sagt es Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Von einem angeblichen Abzug erster Truppen von der russisch-ukrainischen Grenze sehe die Nato bisher aber keine Anzeichen. Russland habe noch immer so viele Streitkräfte beisammen, wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr, so Stoltenberg. Die Nato bestehe deshalb weiterhin auf einen «massiven Abzug der Truppen». Am Dienstagvormittag hatte die russische Regierung angekündigt, erste Soldaten würden aus dem Grenzgebiet zur Ukraine abziehen.

Quelle:swisstxt
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