Mietverträge unter die Lupe nehmen

Ein Anstieg des Referenzzinssatzes bedeute, dass auch die Mietzinse weiter steigen werden, erklärt der Direktor des Bundesamts für Wohnungswesen, Martin Tschirren. Es bestehe nun grundsätzlich das Anrecht, die Mieten um bis zu drei Prozent zu erhöhen. Allerdings nur, wenn der bisherige Mietvertrag auf dem alten Referenzzinssatz beruht habe.

Der Mieterinnen- und Mieterverband warnt im Zusammenhang mit der Erhöhung vor missbräuchlichen Mietzinsen. Auch der Schweizerische Gewerkschaftsbund hat auf die Erhöhung reagiert.

Er schreibt, dass die Belastung der Haushalte durch steigende Mieten unerträglich werde. Er fordert den Bundesrat auf, rasch zu handeln.

Quelle:swisstxt
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