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«Menschheit zerstört Lebensgrundlage»

Die Menschheit hat nach Angaben der Umweltorganisation WWF in den vergangenen Jahrzehnten fast 70 Prozent aller bekannten Wirbeltier-Bestände vernichtet, wie es in einem Report, den der WWF am Donnerstag in Berlin veröffentlichte, heisst. Ursachen für das massive Artensterben seien «allesamt menschengemacht», so der Report. Die Menschheit zerstöre damit die eigene Lebensgrundlage «mit dem Presslufthammer» und heize die «Zwillingskrise» aus Artensterben und Klimawandel weiter an. Gesundheit, Wirtschaft und die gesamte Existenz der Menschheit hänge von der Natur ab, betonte der Vertreter des WWF in Berlin.

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