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Menschenrechtler loben Xinjiang-Bericht

Menschenrechtsorganisationen haben den nach monatelanger Verzögerung veröffentlichten Bericht des UNO-Menschenrechtsbüros über das Vorgehen Chinas gegen Minderheiten in Xinjiang gelobt. «Die Opfer und ihre Familien, die von der chinesischen Regierung lange verunglimpft wurden, sehen endlich, dass ihre Verfolgung anerkannt wird», sagte John Fisher von Human Rights Watch. Im Bericht heisst es, es gebe in Xinjiang Anzeichen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der Menschenrechtsrat tagt ab dem 12. September in Genf. Unter den 47 Mitgliedern ist auch China. «Noch nie war es für das UNO-System so wichtig, Peking die Stirn zu bieten und den Opfern beizustehen», so Fisher.

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