Mehr Personal für Handyauswertungen

Künftig wird der Bund Handy- und Computerdaten von Asylsuchenden auswerten. Nun braucht das Staatssekretariat für Migration aber mehr Personal.

Der Bundesrat geht davon aus, dass je sechs zusätzliche Vollzeit- und Teilzeitstellen benötigt werden. Geklärt werden muss laut der Mitteilung, welche Personendaten auf den Datenträgern von Asylsuchenden ausgewertet werden dürfen.

Im Schnitt haben in den letzten Jahren fast drei Viertel der Asylsuchenden keine Ausweispapiere abgegeben. Bei rund der Hälfte von ihnen geht der Bund davon aus, dass verschiedene Datenträger ausgewertet werden könnten.

Quelle:swisstxt
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