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McCann: Imageschaden nicht durch Buch

Die Eltern des vermissten britischen Kindes Maddie McCann haben vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eine Niederlage erlitten. Maddies Eltern warfen einem portugiesischen Ex-Ermittler vor, ihren Ruf geschädigt zu haben. Er hatte in einem Buch geäussert, die Eltern seien in das Verschwinden des Kindes involviert. Das Gericht befand, der mögliche Imageschaden sei entstanden, weil gegen die Eltern ermittelt worden sei und nicht durch die Veröffentlichung des Buches. Maddie McCann verschwand 2007 während Ferien in Portugal. Die Ermittler gehen davon aus, dass ein 43-jähriger Deutscher das Kind entführte und umbrachte. Der Mann ist bereits im Gefängnis.

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