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Massiv weniger Fische im Vierwaldstättersee

Der Fischbestand im Vierwaldstättersee ist in den letzten 30 Jahren stark gesunken. Schuld daran seien die immer besseren Kläranlagen, berichtet die «Neue Luzerner Zeitung». Da das Wasser zu sauber sei, habe es zu wenige Nährstoffe für die Fische. Haben die Berufsfischer vor 30 Jahren noch 34,3 Kilogramm Fisch pro Hektare aus dem Vierwaldstättersee gezogen, waren es 2013 nur noch 10,6 Kilogramm.

«Wir stellen einen markanten Rückgang des Fischbestandes im Vierwaldstättersee fest», bestätigt Otto Holzgang, Abteilungsleiter Natur, Jagd und Fischerei bei der Dienststelle Landwirtschaft und Wald des Kantons Luzern gegenüber der «Neuen Luzerner Zeitung». Die Fischereikommission und die Aufsichtskommission des Vierwaldstättersees hätten das Problem aber erkannt und werden dieses bald diskutieren.

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