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Kanton will Variante 2G

Luzern spricht sich für schärfere Corona-Massnahmen aus

COVID-19: Kanton Luzern spricht sich für schärfere Massnahmen zur Pandemiebekämpfung aus (Bild: Archivbild: les)

Der Kanton Luzern ist einverstanden, dass die Massnahmen verschärft werden. Der Kanton ist für die «Variante 2G». Damit will Luzern keine Schliessungen, die 3G-Regel gilt damit allerdings nicht mehr. Die Verschärfung betrifft auch die Restaurants.

Der Kanton Luzern hat sich für die Variante 1 des Bundesrates ausgesprochen. Diese Verschärfung sieht den Einsatz einer umfassenden 2G-Regel vor. Damit dürfte es auch vor dem Wochenende keinen Massenansturm auf die Testcenter geben (zentralplus berichtete).

Das bedeutet, dass in diesen Bereichen, in denen aktuell in Innenräumen die 3G-Regel gilt, künftig die 2G-Regel herrscht. Damit haben nur noch Geimpfte und Genesene Personen zutritt. Dies betrifft auch die Restaurants.

Fernunterricht und Home-Office-Pflicht

Wie der Kanton Luzern in der Mitteilung schreibt, ist er damit einverstanden, dass an Universitäten und Hochschulen wieder Fernunterricht stattfinden soll.

Eine Home-Office-Pflicht soll es geben, soweit dies betrieblich möglich ist. 

Dringende Empfehlung bei privaten Treffen

Bezüglich der Beschränkungen bei privaten Veranstaltungen im Innenraum spricht sich der Regierungsrat für eine dringende Empfehlung aus. «Es muss unser aller Ziel sein, eine Teilschliessung oder gar Schliessung von einzelnen Bereichen zu verhindern», so Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf.

Es sei wichtig, dass alle Massnahmen konsequent umgesetzt werden.

Nationale Teststrategie findet Zustimmung

Mit der nationalen Teststrategie ist der Luzerner Regierungsrat grundsätzlich zufrieden. Auch im Bereich Reisen ist der Kanton einverstanden, dass man das Testregime runterfährt. Neu brauchen Einreise, welche geimpft oder genesen sind, noch einen Test. Aktuell sind es noch zwei.

Reisende müssen einen PCR-Test vorgewiesen, da diese zuverlässiger ist als Antigen-Schnelltest.

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