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2,5 Prozent mehr Lohn

Luzern: Mitarbeiter der VBL kriegen mehr Geld

Vertreter von VBL und Personalverbänden unterzeichnen den neuen Gesamtarbeitsvertrag für die Jahre 2023 bis 2025. (Bild: zvg)

Die Verkehrsbetriebe Luzern AG haben mit ihren Sozialpartnern einen neuen Gesamtarbeitsvertrag ausgehandelt. Die wichtigsten Neuerungen? Mehr Mutter- und Vaterschaftsurlaub sowie Dienstaltersgeschenke. Zusätzlich gibt es 2,5 Prozent mehr Lohn.

Es sei geglückt, gemeinsam einen neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die Jahre 2023 bis 2025 zu unterzeichnen, teilten die Verkehrsbetriebe Luzern AG am Dienstag mit. Mit den Personalverbänden wurde entschieden, dass alle VBL-Mitarbeitenden Teil des GAV sind. Was sind die wichtigsten Neuerungen?

Ein zweiwöchiger vorgeburtlicher Mutterschaftsurlaub. Eine Verlängerung des Vaterschaftsurlaubs um fünf Tage. Und Verbesserungen bei Dienstaltersgeschenken. Ab dem 25. Dienstjahr erhalten Mitarbeiterinnen zum Beispiel alle fünf Jahre zwanzig freie Tage geschenkt. Zuletzt teilt VBL mit, dass auch bei den Lohnverhandlungen ein Kompromiss geglückt wäre. 2.5 Prozent mehr Lohn für alle Mitarbeiter ab Januar 2023.

Die VBL steht zurzeit unter Druck. 5,6 Millionen Franken Verlust. 12 Millionen weniger Fahrgäste und 10 Millionen weniger Billetteinnahmen als 2019. So präsentierte sich die düstere Bilanz der Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) zum Abschluss des Geschäftsjahres 2021 in Folge der Corona Pandemie (zentralplus berichtete).

Verwendete Quellen
  • Medienmitteilung der VBL
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