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Luftangriff laut NGO Kriegsverbrechen

Amnesty International stuft den Luftangriff auf das Theater von Mariupol als Kriegsverbrechen Russlands ein. Das schreibt die Menschenrechtsorganisation in einem Bericht. Sie hat laut eigenen Angaben Beweise gesammelt und kommt zum Schluss, dass höchstwahrscheinlich zwei 500-Kilo-Bomben abgeworfen worden seien. Durch den Angriff seien mindestens 12 Menschen getötet und viele weitere schwer verletzt worden, heisst es. Im März wurde das Theater Ziel eines Luftangriffs. Die Stadt Mariupol im Süden der Ukraine war hart umkämpft und ist sei Mai unter russischer Kontrolle.

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