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Leibstadt: Ex-Mitarbeiter gebüsst

Ein ehemaliger Mitarbeiter des Atomkraftwerkes Leibstadt ist von der Bundesanwaltschaft zu einer Busse von 3000 Franken verurteilt worden. Er hatte «aus Bequemlichkeitsgründen» an drei Neutronendosisleistungsmessgeräten keine Funktionstests durchgeführt und fiktive Messwerte eingetragen. Der Mitarbeiter sollte die Geräte gemäss Ensi-Richtlinie halbjährlich auf ihre Funktionstüchtigkeit hin testen. Eine umfassende Untersuchung ergab Hinweise, dass er auch weitere Geräte nicht ordnungsgemäss getestet hatte. Funktionstests an den rund 350 Geräten zeigten jedoch, dass sie noch richtig funktionieren.

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