Lebensmittelpreise lösen Notlage aus

Der Internationale Währungsfonds IWF schätzt ein, dass bis zu 20 Staaten weltweit auf Nothilfe angewiesen werden könnten. Hauptgrund dafür sollen die steigenden Lebensmittelpreise sein. Die meisten von der Notlage betroffenen Länder würden sich gemäss IWF-Chefin Kristalina Georgiewa in Afrika befinden. Dabei sind über 300 Millionen Menschen gefährdet, nicht die lebensnotwendigen Nahrungsmittel zu erhalten. Auslöser der globalen Nahrungskrise sei der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Man befindet sich in der schlimmsten Notlage seit 15 Jahren. Der IWF fordert als Konsequenz die Erhöhung der Unterstützung für das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen.

Quelle:swisstxt
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