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Kristalina Georgieva besorgt

Kristalina Georgieva, Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF, hat sich besorgt über das sich verlangsamende Wirtschaftswachstum von China gezeigt. «China hat eine wirklich bemerkenswerte Erholung erreicht, aber die Wachstumsdynamik hat sich merklich verlangsamt», sagte Georgieva bei einem virtuellen Treffen mit dem chinesischen Ministerpräsident Li Keqiang. Im Oktober hatte der IWF die Prognosen für das chinesische Wachstum gesenkt und ein Plus von 8 Prozent in diesem Jahr und 5,6 Prozent im kommenden Jahr vorausgesagt. Fachleute warnen zudem vor Auswirkungen einer Immobilienkrise, steigender Kohlepreise und Energieengpässen.

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