Krise kostet kurzfristig 32 Milliarden

Die Schweizer Konjunkturforschungsstelle KOF schätzt die kurzfristigen volkswirtschaftlichen Kosten im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie für den Zeitraum von März bis Juni auf 32 Mia. Franken. In den sechs Wochen des Lockdowns beläuft sich die Rechnung derzeit auf 18 Mia. Franken, teilt das KOF mit. Die Zürcher Ökonomen stellen den Bundesratsentscheid in Rechnung, die ergriffenen Massnahmen in Wirtschaft und Gesellschaft ab dem 27. April zu lockern. In vorhergehenden Kalkulationen hatte das KOF, unter der Voraussetzung einer Erhaltung der Massnahmen bis Juni, noch 35 Mia. Franken veranschlagt.

Quelle:swisstxt
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