Krebsliga kritisiert Corona-Lockerungen

Die Krebsliga Schweiz kritisiert die schnelle Aufhebung fast aller Corona-Massnahmen durch den Bund. Gewisse Menschen in der Schweiz, wie etwa Krebskranke, könnten auch mit drei Dosen keinen richtigen Impfschutz aufbauen, sagt Stefanie de Borba, Mediensprecherin der Krebsliga. Im Sinne von Krebspatientinnen und -patienten hätte man sich eine schrittweise Lockerung gewünscht. Die Massnahmen bedeuteten nun, dass die Krebskranken sich weiterhin selbst gut schützen müssten, dass sich das Umfeld aber auch weiterhin solidarisch verhalten müsse, sagt de Borba. So sei das Ansteckungsrisiko für die Betroffenen geringer.

Quelle:swisstxt
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