62,8% sagen Nein zu Kostenbremse

In der Bundesverfassung wird keine Kostenbremse im Gesundheitswesen verankert. Gemäss Endresultat ist die entsprechende Volksinitiative mit 62,8 Prozent abgelehnt worden.

Die Vorlage der Mitte-Partei hatte kostendämpfende Massnahmen im Gesundheitswesen verlangt, wenn die Krankenkassenprämien um einen Fünftel stärker steigen als die Löhne.

Nun kann der Bundesrat den vom Parlament verabschiedeten Gegenvorschlag in Kraft setzen. Demnach legt der Bundesrat künftig alle vier Jahre fest, wie stark die Gesundheitskosten steigen dürfen.

Quelle:swisstxt
62,8% sagen Nein zu Kostenbremse
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