Statt 210 künftig 260 Franken

Kommission will Kinderzulagen für Luzerner Eltern erhöhen

Die Regierung will die finanzielle Unterstützung Luzerner Eltern erhöhen.

Eltern von Teenagern erhalten im Kanton Luzern einen monatlichen Beitrag von 210 Franken. Die Luzerner Regierung wollte den Betrag auf 250 Franken erhöhen. Die zuständige Kommission des Kantonsrats schlägt gar 260 Franken vor.

Luzerner Eltern sollen vom Kanton finanziell besser unterstützt werden. Die Luzerner Regierung hat dem Kantonsrat vorgeschlagen, den Betrag für 12- bis 16-jährige Kinder von heute 210 Franken auf 250 Franken pro Monat zu erhöhen (zentralplus berichtete). Nach einer ersten Diskussion im Kantonsrat will die Kommission Gesundheit, Arbeit und soziale Sicherheit (GASK) noch einen Schritt weiter gehen: Statt 250 Franken sollen es gar 260 Franken sein.

Zudem sollen auch die weiteren Tarife erhöht werden. Für Kinder bis zu 12 Jahren sollen die Zulagen von bisher 200 auf 210 Franken erhöht werden. Weiter schlägt die GASK auch höhere Ausbildungszulagen vor. Bisher erhalten Eltern für Jugendliche ab 15 Jahren, die ihre Erstausbildung beginnen, monatlich 250 Franken. Anspruchsberechtigt sind die Eltern, bis das Kind die Ausbildung abschliesst, aber maximal bis zum 25. Lebensjahr. Gemäss der Kommission sollte diese ebenfalls 260 Franken betragen.

Ob die Erhöhungen so stattgegeben werden, berät der Luzerner Kantonsrat bald erneut. Traktandiert ist die Diskussion für den 21. März.

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