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Kohleausstieg bis 2038 aufgeschoben

Bulgarien will seine Kohlekraftwerke 12 Jahre länger als geplant in Betrieb lassen, bis ins Jahr 2038.

Das Parlament in Sofia hat beschlossen, mit der EU über eine Rücknahme der entsprechenden Verpflichtung zu verhandeln. Bulgarien hatte sich im EU-Wiederaufbauplan verpflichtet, bis 2026 aus der Kohleverstromung auszusteigen.

Mehrere Hundert Mitarbeitende von Kohlekraftwerken und Bergwerken forderten eine Verschiebung des Ausstiegs. Die Umsetzung der bisherigen Ziele würde sowohl die Energiesicherheit als auch Arbeitsplätze gefährden. Der Parlamentsbeschluss zugunsten der Kohlekraftwerke fiel mit einer überwältigenden Mehrheit an Ja-Stimmen aus.

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