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Kiew warnt vor verfrühten Berichten

Das ukrainische Verteidigungsministerium hat vor vorschnellen und unkontrollierten Berichten über Waffenlieferungen oder militärische Aktionen gewarnt. Diese würden nur der russischen Seite in die Hände spielen und ihr helfen, «Aktionen genauer auszurichten», so die stellvertretende Verteidigungsministerin Hanna Maljar am Freitagabend. Es sei vorgekommen, dass «gut gemeinte oder aus Dankbarkeit veröffentlichte Berichte» über Waffenkäufe oder -lieferungen dazu geführt hätten, dass entweder Verträge gekündigt oder Lieferungen verhindert worden seien. Daher versuche man zu verhindern, dass Informationen über Hilfe, welche die Ukraine erhalte, durchsickern.

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