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Kameras der Armee können gehackt werden

Viele der Überwachungskameras, die bei Eingängen zu Waffenplätzen und anderen Anlagen der Armee installiert sind, sind ungenügend gegen Hackerangriffe geschützt. Das zeigt ein Bericht des Verteidigungsdepartements VBS, den Bundesrätin Viola Amherd in Auftrag gegeben hatte und der Radio SRF vorliegt.

Die Defizite seien etwa darauf zurückzuführen, dass die meisten Videokameras seit mehr als zehn Jahren in Betrieb seien. Sie seien nicht regelmässig auf Schwachstellen hin überprüft worden.

Zudem werden Vorschriften auch des Datenschutzes nicht eingehalten. Wie mit dem sensiblen Bildmaterial umgegangen wird, sei oft nicht abschliessend geklärt, so der Bericht. 

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