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Kabinen verstossen gegen Menschenrechte

In Belgien muss der Prozess zu den Terroranschlägen aus dem Jahr 2016 verschoben werden. Das meldet die Nachrichtenagentur Belga. Grund sind die Glaskabinen, in welchen die Angeklagten Platz nehmen müssen. Diese verstiessen gegen die Menschenrechtskonvention. Nun muss der Gerichtssaal umgebaut werden. Um wie viele Wochen sich der Prozess verzögert, ist nicht bekannt. Angeklagt sind zehn Männer, die an den Anschlägen 2016 beteiligt gewesen sein sollen. Damals hatten drei Selbstmordattentäter in Brüssel 32 Menschen getötet und Hunderte von Menschen verletzt.

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