Junge CVP sagt zweimal «Nein»

Die Junge CVP Kanton Luzern sagt zweimal deutlich Nein zu den aktuellen Abstimmungsvorlagen.

Die Mitglieder der JCVP Kanton Luzern haben am vergangenen Freitag ihre Parolen gefasst. Sie sagen deutlich NEIN zur Einheitskasse und ebenfalls NEIN zur MwSt.-Vorlage.
Eidgenössische Abstimmungen
Die Volksinitiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ hatte bei den versammelten Mitgliedern der JCVP keine Chance. Dies mit dem Argument, dass niemand die hohe Qualität des Schweizerischen Gesundheitssystems gefährden wolle. Ausserdem ist die Mehrheit der Jungen CVP der Ansicht, dass der Bund die Grundversicherung nicht effizienter gestalten kann als dies private Versicherungen tun.

Die Initiative «Schluss mit der MwSt.-Diskriminierung des Gastgewerbes» wurde kontrovers diskutiert. Die Mehrheit kam zum Schluss, dass es für das Gastgewerbe keine Diskriminierung sei, einen höheren MwSt.-Satz verrechnen zu müssen als Take-Aways dies können. Das Angebot sei nicht das Gleiche, da im Restaurant Essen mit mehr Leistungen verbunden sei, als dies an einem Take-Away-Stand geboten wird. Ebenso sei hinterfragt worden, ob die tieferen Preise wirklich auch an den Konsumenten weitergegeben werden. Aus diesen Gründen lehnte die JCVP die Vorlage grossmehrheitlich ab.

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