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Japan: Paare sollen mehr Kinder haben

Der japanische Ministerpräsident Fumio Kishida will die sinkende Geburtenrate mit neuen staatlichen Massnahmen bekämpfen. Japan stehe an einem Scheidepunkt. Es gehe darum, ob das Land seine gesellschaftlichen Funktionen aufrechterhalten könne, sagte Kishida bei einer Rede im Parlament.

Er kündigte an, Pläne zur Verdoppelung des Budgets für kinderbezogene Massnahmen vorzulegen. Bereits im April solle eine neue Regierungsbehörde für Kinder und Familien eingerichtet werden, die sich mit diesem Thema befassen soll.

Japan hatte in den vergangenen Jahren mehrfach versucht, die Bürger mit Geldprämien und besseren Sozialleistungen dazu zu bewegen, mehr Kinder zu haben.

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