Jamaika: «Beryl» fordert ein Todesopfer

Der Wirbelsturm «Beryl» hat die Insel Jamaika gestreift, mindestens eine Person kam ums Leben. Vor allem im Süden Jamaikas kam es zu Überflutungen. Häuser wurden zerstört, gebietsweise gibt es Stromausfälle. Hunderte Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden.

Eine Frau sei gestorben, als ein Baum auf ihr Haus gestürzt sei, sagte ein Behördenvertreter. Wie viele Todesopfer «Beryl» in der Karibik bisher insgesamt gefordert hat, ist nicht ganz klar, es ist von 7 bis 10 Todesopfern die Rede.

Als Nächstes dürfte der Wirbelsturm auf Mexico treffen. Einzelne Gebiete wurden evakuiert, Touristinnen und Touristen in Tulum und Cancun werden gewarnt, sie sollen sich auf den Sturm vorbereiten.

Quelle:swisstxt
Jamaika: «Beryl» fordert ein Todesopfer
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