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IWF senkt Wachstumsprognose für Schweiz

Der russische Angriff auf die Ukraine und seine Folgen dürften die Schweizer Wirtschaft bremsen. Vor allem wegen der möglichen Energieknappheit, wegen unterbrochenen Lieferketten und wegen eines tieferen globalen Wachstums. Das schreibt der Internationale Währungsfonds IWF in seinem Bericht nach der jährlichen Länderprüfung der Schweiz. Der IWF hat seine Wachstumsprognose für die Schweizer Wirtschaft für dieses Jahr gesenkt, von ursprünglich 2,8 auf noch 2,2 Prozent. Das sei aber noch immer ein überdurchschnittliches Wachstum. Der IWF geht für das laufende Jahr weiter von einer Inflation von 2,5 Prozent in der Schweiz aus.

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