News

IWF-Chefin fordert realistischen Blick

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF, Kristalina Georgiewa, mahnt trotz des sich aufhellenden Ausblicks für die Konjunktur zu Realismus.

Die Lage sei «weniger schlimm, als wir vor ein paar Wochen erwartet haben», sagte die Chefin des Internationalen Währungsfonds bei einer Podiumsdiskussion am Schlusstag des Weltwirtschaftsforums in Davos.

«Aber weniger schlecht heisst nicht gut.» Herausforderungen wie die hohe Inflation und der Krieg in der Ukraine blieben. Es gelte aufzupassen, dass die konjunkturellen Einschätzungen nicht von «zu pessimistisch auf zu optimistisch» umschlügen, sagte Georgiewa.

Deine Ideefür das Community-Voting

Die Redaktion sichtet die Ideen regelmässig und erstellt daraus monatliche Votings. Mehr zu unseren Regeln, wenn du dich an unseren Redaktionstisch setzt.

Deine Meinung ist gefragt
Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert. Bitte beachte unsere Netiquette.


Apple Store IconGoogle Play Store Icon