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IRN: Todestrafen als Mittel zur Angst

Die Führung in Iran setze die Todes-strafe als Waffe ein, um die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, erklärt der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk.

Die Behörden nutzten die Verfahren, um Menschen zu bestrafen, die ihre Grundrechte ausübten. Sie würden dabei abweichende Meinungen unterdrücken. Zudem entsprächen die Gerichtsverfahren nicht den Mindestanforderungen an Fairness. Türk, appellierte an die Regierung in Teheran, die Vollstreckung auszusetzen.

Bislang sind vier Teilnehmer an Demonstrationen hingerichtet worden. Zuletzt waren es zwei junge Männer am 7. Januar, denen der Tod eines Sicherheitsbeamten vorgeworfen worden war.

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