Intensivere Forschung nach NS-Raubkunst

Die Stiftung Bührle unternehme nicht genug für die Herkunftsforschung in ihrer Sammlung, schliesst eine unabhängige Untersuchung im Auftrag der Zürcher Kunstgesellschaft.

Die bisherige Forschung nach NS-Raubkunst genüge den Standards nicht. Weitere Herkunftsforschung sei notwendig. Konkret müsse etwa geklärt werden, ob die Werke jüdischen Menschen gehört hatten und ob sie ihnen im Rahmen der NS-Verfolgung entzogen worden waren. Zudem soll ein Schema entwickelt werden, um Kunstwerke zu prüfen.

Die Stiftung Bührle hat dem Kunsthaus über 200 Werke dauerhaft verliehen. Die Zürcher Kunstgesellschaft ist der Trägerverein des Kunsthauses.

Quelle:swisstxt
Intensivere Forschung nach NS-Raubkunst
0 Kommentare
Apple Store IconGoogle Play Store Icon