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Igel, Feldhase und Auerhuhn gefährdet

Der Igel, der Feldhase und das Auerhuhn gehören laut WWF zu den besonders gefährdeten Tierarten in der Schweiz. Erfolge feiern konnten die Naturschützer beim Bartgeier und beim Biber, wie der WWF Schweiz anlässlich seines Living-Planet-Reports 2022 schreibt. Die Zahl der Bartgeier sei seit der Wiederansiedlung 1991 mit drei Jungvögeln wieder auf rund 250 Vögel gestiegen. Die Zahl der Biber hat sich seit der letzten Zählung 2008 auf rund 3500 Exemplare verdoppelt. Die Chance, das Artensterben zu stoppen biete sich an der Weltnaturschutzkonferenz in diesem Dezember. Dort werde ein neues globales Abkommen zum Erhalt der biologischen Vielfalt verhandelt, so der WWF.

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