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IBM will 3900 Mitarbeitende entlassen

Der US-Computerkonzern IBM streicht tausende Stellen. Grund dafür ist die mangelnde Nachfrage nach Beratungsdienstleistungen.

Ungefähr 3900 Mitarbeitende sollen entlassen werden. Das entspricht 1,5 Prozent der weltweiten Belegschaft. In Bereichen des Unternehmens, die wachsen würden, sollen aber gleichzeitig neue Mitarbeitende eingestellt werden, sagte der Finanzchef von IBM, James Kavanaugh, gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Der IT- und Beratungskonzern IBM will sich neu ausrichten und künftig stärker auf das Cloud-Geschäft fokussieren.

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