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Hongkong verbietet ausländische Anwälte

Die Regierung in Hongkong kann Angeklagten künftig verbieten, sich von ausländischen Anwältinnen und Anwälten verteidigen zu lassen. Dies mit Verweis auf die nationale Sicherheit.

Das hat die zuständige Kommission des Nationalen Volkskongresses in Peking entschieden. Hintergrund ist der Prozess gegen den 75-jährigen Demokratie-Aktivisten Jimmy Lai. Er hatte einen britischen Anwalt engagiert.

Die als Peking-treu geltende Hongkonger Regierung wollte den Anwalt ausschliessen, scheiterte aber auf juristischem Weg. Sie hat sich schliesslich an die Regierung in Peking gewandt. Nun hat die Hongkonger Regierung dieses Recht zugesprochen bekommen.

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