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Höhere Hypozinsen hemmen Kauflust nicht

Der Schweizer Immobilienmarkt zeigt sich robust. Trotz steigender Preise leisten sich Schweizerinnen und Schweizer Wohneigentum. Das zeigt der entsprechende Index der Raiffeisen-Bank.

Im letzten Quartal 2022 stiegen Preise für Einfamilienhäuser um 7,6 Prozent verglichen mit dem gleichen Quartal 2021. Eigentumswohnungen wurden 5 Prozent teurer. Am stärksten stiegen die Hauspreise in der Zentralschweiz, am wenigsten in der Region Zürich.

Die gestiegenen Hypothekarzinsen könnten dem Immobilienmarkt also entgegen allen Befürchtungen nichts anhaben, so SRF-Wirtschaftsredaktor Philippe Erath. Die Nachfrage nach Wohneigentum sei ungebrochen, das Angebot zu knapp.

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