Hirntote für Kind am Leben gehalten

In Tschechien, in der Universitätsklinik Brünn, haben Ärzte eine schwangere Frau 117 Tage lang künstlich beatmet und am Leben gehalten. Die 27-Jährige hatte in der 16. Schwangerschaftswoche eine Hirnblutung erlitten. Um die Entwicklung des ungeborenen Kindes zu fördern, hätten Krankenpflegerinnen und Verwandte zu ihm gesprochen. Auch die Beine der Mutter seien bewegt worden, sagten die Ärzte. Das Mädchen Eliska sei Mitte August in der 34. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt entbunden worden. Es sei bei der Geburt 2,1 Kilogramm schwer und 42 Zentimeter gross gewesen. Nach der Geburt wurden die lebenserhaltenden Massnahmen für die Mutter eingestellt.

Quelle:swisstxt
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