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Hier wird es für Kinder knapp auf der Strasse

Das Kinderparlament machte sich auf Inspektionstour in der Stadt und fand heikle Fussgänger beim Schwanenplatz und beim Kasernenplatz.

Das Bauteam des Kinderparlaments testete 15 Fussgängerampeln auf ihre Schaltgeschwindigkeit und die Stadtdetektive nahmen zwei Badis und die Ufschötti genauer unter die Lupe.

Das Bauteam des Kinderparlaments wollte diesen Sommer herausfinden, wie sicher kleinere Kinder während der Grünphase der Ampeln bei einem Fussgängerstreifen über die Strasse gelangen. Dazu wurden 15 Fussgängerstreifen auf der Kantonsstrasse vom Kasernenplatz bis zum Schweizerhofquai getestet. Leider haben die Kinderparlamentarier (Kipas) festgestellt, dass die Grünphase bei sieben Übergängen für kleinere Kinder knapp ist, um die Strasse in einem normalen Gehtempo zu überqueren.

Als sehr kritisch eingestuft wurden die Übergänge vom Kasernenplatz Richtung Hirschengraben und der erste Übergang nach dem Schwanenplatz auf dem Schweizerhofquai. Das Tiefbauamt der Stadt Luzern hat bereits zugesichert, dass es bei beiden Anlagen prüfen wird, ob die Grünphase verlängert werden kann. Das Bauteam wird die Testergebnisse demnächst mit dem Tiefbauamt besprechen.

Die Stadtdetektive des Kinderparlaments haben die Ufschötti, das Lido und die Tribschenbadi auf ihre Kinderfreundlichkeit getestet. Insgesamt erhielten alle drei Badis gute Noten. Die Kipas sind mit den Bademöglichkeiten für Kinder am See in Luzern sehr zufrieden.

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