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Gefahr von Atomunfall nicht gebannt

Die Gefahr eines Unfalls an dem von Russland eingenommenen ukrainischen Atomkraftwerk Saporischja ist Experten zufolge nicht gebannt. IAEA-Chef Rafael Grossi plädierte in Kiew für eine Sicherheitszone rund um das AKW. Er verhandle zurzeit mit der Ukraine und auch mit Russland darüber. Deshalb werde er als Nächstes nach Moskau reisen. Ausserdem betonte Grossi, dass das IAEA das AKW weiterhin als Teil der Ukraine betrachte. Zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin erklärt, er wolle das AKW zu russischem Staatseigentum machen. Russland besetzt das Kraftwerk seit Anfang März.

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