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Gedenken an linke Demonstranten in Genf

Rund tausend Personen haben am Samstagnachmittag in Genf gegen Rechtsextremismus demonstriert. Zu der Demonstration hatten unter anderem Gewerkschaften und linke Parteien aufgerufen. Der Antifaschismus bedeute Solidarität gegen Neoliberalismus und Rassismus, sagte die Genfer Unia-Regionalsekretärin Ana Gabriel zu Beginn des Protestmarsches. Die Demonstranten gedachten auch der Ereignisse vom 9. November 1932. Vor 90 Jahren hatten Armeeangehörige ohne Vorwarnung das Feuer auf eine antifaschistische Kundgebung eröffnet. Dabei wurden 13 Menschen getötet, die meisten von ihnen waren Passanten. Neben Toten gab es damals auch viele Verletzte.

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