GB: Starmer stoppt Ruanda-Abschiebungen

Der neue britische Premierminister Keir Starmer stoppt den umstrittenen Plan der Vorgängerregierung, gewisse Migranten nach Ruanda abzuschieben.

Starmer erfüllt damit eine Ankündigung aus dem Wahlkampf. Eine mögliche Abschiebung nach Ruanda schrecke Menschen nicht davon ab, nach Grossbritannien zu kommen, das zeigten aktuelle Asylzahlen. Diese seien so hoch wie noch nie, so Starmer an einer Medienkonferenz. Das Vorhaben sei schon vor der Umsetzung «tot und begraben» gewesen.

Die Vorgängerregierung unter Rishi Sunak wollte Menschen, die ohne die nötigen Papiere nach Grossbritannen kommen, ins ostafrikanische Ruanda abschieben, ohne Rücksicht auf deren Herkunft. 

Quelle:swisstxt
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