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FRA: 200 tote Delfine angeschwemmt

Fast 200 Delfine und Schweinswale sind in den vergangenen drei Wochen tot an der französischen Atlantikküste angeschwemmt worden.

Die meisten Tiere seien an den Küsten der südlichen Bretagne gefunden worden, teilte die Beobachtungsstelle für Meeressäuger Pelagis mit. Ein Grossteil der toten Tiere habe Spuren von Fangnetzen aufgewiesen.

Delfine geraten oft als Beifang in Fischernetze und ertrinken dann, weil sie nicht mehr an die Wasseroberfläche kommen, um Luft zu holen. Pelagis schätzt, dass jährlich bis zu 5000 Delfine und kleine Wale vor der französischen Küste als Beifang sterben.

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