Film von Paolo Sorrentino in Venedig

Mit einem persönlichen Film über den Tod seiner Eltern ist Regisseur und Oscarpreisträger Paolo Sorrentino beim Festival Venedig ins Rennen um den Goldenen Löwen gegangen. Der 51-Jährige zeigte am Donnerstag sein neues Werk «È stata la mano di Dio». Es erzählt von einer Jugend im Neapel der 1980er-Jahre, als der Argentinier Diego Maradona einen Vertrag beim lokalen Fussballclub bekommt. Eines Tages jedoch will der Teenager Fabietto unbedingt ein Heimspiel mit Maradona sehen und fährt nicht mit seinen Eltern in die Berge, wo diese umkommen. Die Geschichte hat Parallelen zu Sorrentinos Leben: Er verlor seine Eltern einst bei einem ähnlichen Unglück.

Quelle:swisstxt
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